Pressestimmen

Pressestimmen nationaler und internationaler Medien über Grafenegg.

«Grafenegg ist – anders kann man es gar nicht sagen – auch ein Lebensgefühl. Denn das von Starpianist Rudolf Buchbinder geleitete Festival besticht auch durch eine unkonventionelle, dabei extrem wirksame Programmierung»
Kurier 

«Musik liebende Herzen schlagen höher, wenn von Grafenegg die Rede ist diesem wunderschönen Ort, an dem sich Kultur, Architektur, Natur und Kulinarik zu einem großen Ganzen verbinden.»
Festspiele

«[…] Tatsächlich steigt beim Spaziergang zwischen exotischen Gehölzen würziger Duft in die Nase, das Essen ist gut, die Kunst hochkarätig […] Grafenegg ist zum Shootingstar unter den Sommerfestivals aufgestiegen»
Der Tagesspiegel

«So soll ein Musik-Festival erster Klasse sein: Musik bis zum Abwinken, dargeboten auf höchstem Niveau, von grandiosen Interpreten und klug zusammengestellt. […] Grafenegg ist ein Genuss für alle Sinne und auch noch lehrreich. Kompliment.»
Kurier

«Magisch wird der Park von Grafenegg durch diese Freiluftkonzerte, weil kaum sonst Freiheit, Wildheit und Gewaltigkeit der Natur mit der Raffinesse, Eleganz und Künstlichkeit der Zivilisation so nah konfrontiert und zugleich vereint sind. Der Ort erinnert an das englische Glyndebourne und das amerikanische Tanglewood.»
Salzburger Nachrichten

«Der ‹Wolkenturm› macht den Klang transparent wie kaum ein Konzertsaal. […] Man kann solche akustischen Verhältnisse gnadenlos nennen. Oder perfekt, je nachdem.»
Die Presse

«Grafenegg ist ein Hör- und Schauplatz geworden, wie es ihn hierzulande kein zweites Mal gibt.»
Österreich

«Wo vor fünfzig Jahren noch ein geschwärztes Gebäudemonstrum in einer unzugänglichen Parkwildnis vor sich hin rottete, lockt heute ein internationales Musikfestival der oberen Kategorie jährlich 30000 Musikbegeisterte in ein traumhaft gepflegtes Schlossensemble und in akustisch vorzüglich moderne Spielstätten.»
Süddeutsche Zeitung

«Innerhalb von weniger als fünf Jahren hat man in Grafenegg ein Musikfestival der Spitzenklasse etabliert. Das Ergebnis eines festen politischen Willens, einer präzise ausgearbeiteten Strategie und ihrer konsequenten Umsetzung. Ein Projekt zum Staunen.»
Das Orchester

«In kürzester Zeit hat sich das Festival in Grafenegg zu einer Größe im Festspielkalender entwickelt. Bald wird man Grafenegg in einem Atemzug mit Glyndebourne und Tanglewood nennen müssen...»
Crescendo

«In Grafenegg ist eine Vision lebendig geworden, ein Festival, das im ländlichen Raum vorbildlich ist - und dies nicht nur wegen des herrlichen Ambientes, der lieblichen Landschaft der Wachau und der Nähe zu Wien. Vielmehr beschränkt man sich nicht darauf, internationale Klassikstars und Spitzenensembles einzuladen; der Clou ist ein umfangreiches Rahmenprogramm, das auch Kinderworkshops vorsieht.»
Frankfurter Rundschau
 

 

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