Grafenegg ist sich seiner gesellschaftlichen Verpflichtung und seiner ökologischen Verantwortung bewusst und hat es sich zum Ziel gesetzt, einen relevanten Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Eine Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Events wird noch in diesem Jahr angestrebt. Zum Schutz der Umwelt wird es bei der Sommernachtsgala erstmals kein Feuerwerk geben.

Grafenegg goes green

Nachhaltiges Denken und Handeln geht uns alle an! Grafenegg ist sich seiner gesellschaftlichen Verpflichtung und seiner ökologischen Verantwortung bewusst und hat es sich zum Ziel gesetzt, einen relevanten Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Eine Zertifizierung mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Events wird noch in diesem Jahr angestrebt. Bereits jetzt fühlt sich Grafenegg dem Nachhaltigkeitsstandard der NÖKU Gruppe verpflichtet, die fast 40 Kunst-, Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen in Niederösterreich umfasst:

Leitbild für Nachhaltigkeit der NÖKU-Gruppe 

Nachhaltiges Denken und Handeln geht uns alle an! Nur so können wir langfristig zum Erhalt unseres Planeten beitragen und unser Zusammenleben barrierefreier und sozial gerechter gestalten. Gerade wir als Kunst-,Kultur- und Wissenschaftsinstitutionenschaffen mitunserenanspruchsvollenInhaltensowie deren qualitätsvoller Präsentation und Vermittlunggesellschaftliches Bewusstsein. 

Wir sehen eine wichtige Aufgabe darin,einen relevantenBeitragzu nachhaltigem Handeln, zu Umweltschutz und zu einemrespektvollenZusammenleben ohne Ausgrenzung und Diskriminierungzu leisten. Dies wollen wireinerseitsdurch konkrete Maßnahmen bei der Organisation unsererKunst-, Kultur- und Wissenschaftsbetriebe sowie bei der Umsetzung von Ausstellungen und Veranstaltungenerreichen. Andererseits wollen wirNachhaltigkeitin der Kommunikation mit unserem Publikumaktivthematisieren. Schließlich wollen wir auch eineAuseinandersetzungderKunstund Wissenschaftmit Themen der Nachhaltigkeitfördern. 

Zu diesem Zwecke hat die NÖKU-Gruppemitdem„NÖKU-Nachhaltigkeitsstandard“im Herbst 2020einen Leitfaden füralleihre Mitarbeiter*innen, fürihre knapp 40 künstlerischen und wissenschaftlichen Institutionen undihreBetriebsstandorte, für die Durchführung vonVeranstaltungen undAusstellungen sowiefür dieNÖKU-Holding selbst geschaffen, der schrittweise und konsequent von allen Betrieben umgesetzt wird.

Es geht um eineganzheitliche Betrachtungund Evaluierungaller wesentlichenAktivitätsbereiche in derPlanungund Durchführung vonVeranstaltungenund Ausstellungen:Veranstaltungs- bzw. Ausstellungsort, Veranstaltungs- bzw. Ausstellungstechnik,allg.Beschaffungsvorgänge undAbfallwirtschaft, Soziales(wie z.B. Barrierefreiheit), Mobilität/Transport, Catering/Gastronomie, Kommunikation, Unterkünfte. 

Die NÖKU-Gruppewirkt durch ihre Nachhaltigkeitsstrategie an der Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und ihrer 17nachhaltigen Entwicklungsziele (die sog.SustainableDevelopment Goals – SDGs) mit. Kunst, KulturundWissenschaft sowie dieFörderung derKreativität tragen gleichermaßen zu den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimensionen der Agenda 2030 bei. 

In der neu geschaffenenNÖKU-Plattformfür Nachhaltigkeittauschen sich dieNachhaltigkeitsbeauftragtender einzelnen Betrieberegelmäßigaus, umeinenWissenstransferund Erfahrungsaustauschzu ermöglichen. Die umgesetzten Maßnahmenwerden erstmals Anfang 2022evaluiertund regelmäßigintern/extern kommuniziert.

 

 

 



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