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Auf Weltreise in Grafenegg

Sommerklänge 2026
Markus Hennerfeind
Publikum am Wolkenturm

Veröffentlicht: 03/06/2026

Sommerklänge

27/06 – 08/08/2026

Der Sommer lockt uns in die Ferne. Doch wie lässt sich die Welt erkunden, ohne sich tausende Kilometer weit durch die Lüfte oder zu ebener Erde in andere Länder zu bewegen? Sie ahnen es, die Antwort lautet: mit Musik! Schon die Sommernachtsgala hat bewiesen: In knapp 80 Minuten ist die physische Verortung vom mondbeglänzten Garten auf den britischen Inseln – dort begann der Abend am 11. und am 12. Juni 2026 mit Otto Nicolais Ouvertüre zu «Die lustigen Weiber von Windsor» – nach Neapel, in eine deutsche Kleinstadt, in den Schwarzwald, nach Rom, auf ein russisches Landgut, nach Paris, Griechenland und London problemlos möglich. Jetzt reisen Sie mir das einmal vor in der knappen Zeit! Die Musik durchmisst obendrein in einem Nu neben Längen- und Breitengraden auch lange Zeitläufte, ganze Jahrhunderte und Jahrtausende. 

 

Von 27. Juni bis 8. August 2026 entführen wir sie in den Sommerklängen auf eine große Weltreise – und zwar allein mit Musik. Es beginnt in Kalifornien, im Westen der USA, wechselt flugs in den Osten an den New Yorker Broadway und auf direktem Weg nach Paris. Dann geht es nach Mexiko und via Argentinien zurück in die Alte Welt, zu einem ausführlichen Kurzurlaub nach Spanien. Musik ist aber immer viel mehr als äußerer Schein, davon erzählt ein Konzerttag, der ins Innere der Seele führt, wobei auch hier der Große Teich überwunden werden musste – wie sonst sollten ein österreichischer Komponist und eine amerikanische Künstlerin zusammenfinden? Der Karibikstaat Kuba steht im Mittelpunkt der nächsten Station, bevor die Reise nach Österreich an den Wörthersee führt. Von dort geht es weiter in den Osten, ins zaristische Russland, irgendwie aber gleichzeitig auch ins Deutsche Reich, nach Dresden, in eine Zeit, als gerade noch Kaiser Wilhelm II. regierte. Genug gereist? Das Finale der Jahreszeitenklänge deckt dann den Rest der Welt ab. Vielleicht. Aber das wissen die Interpreten selbst noch nicht. Alles klar?

Von San Francisco an den Broadway

Es kann einem schon schwindlig werden, lässt man den Blick schweifen in den üppig mit Musik gefüllten Sommer 2026 in Grafenegg. Das erste Symphoniekonzert nach der Sommernachtsgala eröffnet das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit seinem Chefdirigenten Fabien Gabel stimmig mit einer Geschichte, in der Höhenangst eine große Rolle spielt. Auf Englisch heißt der Fachausdruck für diesen Zustand «Vertigo»: Sie erinnern sich an Alfred Hitchcocks gleichnamigen Film? Die Romanvorlage spielt in Paris und Marseille, mitten im Zweiten Weltkrieg. Doch Hitchcock ging es bei seinem 1958 veröffentlichten Thriller nicht um die politische Rahmenhandlung, sondern um die psychologischen Abgründe für die Hauptfiguren. Und die ließen sich für den Hollywood-Suspense-Virtuosen in San Francisco genauso gut oder besser abhandeln. Die Musik lieferte ihm Bernard Herrmann, der mit «Hitch» als kongenialem Partner an zahlreichen Streifen zusammenarbeitete. Und weil es auch in den 1950er- und 1960er-Jahren bereits Filmmusikfans gab, destillierte Herrmann seine Partituren zu Orchestersuiten für den Konzertgebrauch. Bei «Vertigo» entstand so eine zehnminütige, dichte Kurzfassung der Story. 

Als in New York City geborener und aufgewachsener US-amerikanischer Musiker erlebte Bernard Herrmann als junger Mann auch die Glanzzeit der Broadway-Musicals mit, die George Gershwin, Cole Porter, Vincent Youmans und anderen ewigen Ruhm beschied. Kein Wunder, stammen aus ihren Federn echte Evergreens, wie Gershwins «I Got Rhythm» aus dem Musical «Girl Crazy» (1930) und «Someone to Watch Over Me» aus dem Musical «Oh, Kay!» (1926), Porters «Night and Day» aus dem Musical «Gay Divorce» (1932), Gershwins Ballade «The Man I Love» (1927) sowie Youmans’ «Tea for Two» aus dem Musical «No, No, Nanette» (1924). Diese Lieder entwickelten rasch ein Eigenleben, landeten als Standards in der Sammlung «Great American Songbook» und gruben sich tief ein ins Gedächtnis von Generationen. Der teilweise selbst als Amerikaner in Paris lebende und wirkende Komponist und Musiker Patrick Zimmerli kleidet die Songs für den in Frankreich lebenden Pianisten Yaron Herman, das Tonkünstler-Orchester und Fabien Gabel in neue, maßgeschneiderte Klavier-Orchester-Arrangements.

Ein anderer Komponist arrangierte auch gerne Werke seiner Zeitgenossen, und so goss Robert Russell Bennett Kurt Weills Broadway-Hit «Lady in the Dark» aus dem Jahr 1941 in eine bunt-schillernde symphonische Suite. George Gershwin trat mit seinem explizit so von ihm genannten «Tone Poem» (Tondichtung) «An American in Paris» in die Fußstapfen von Richard Strauss – mit seiner vollkommen eigenständigen, unterhaltsam-bunt-jazzigen Klangwelt. Und damit sind wir in Paris gelandet, bevor ein neuerlicher Sprung über den Atlantik nach Mexiko führt.

Rasenplätze am Wolkenturm
© Lisa Edi

Der Zauber der spanischen Nächte

Eigentlich steht ja am 11. Juli 2026 Spanien im Mittelpunkt der sommerlichen Musik in Grafenegg, jenes Zauberland, das der gebürtige Argentinier Fabián Panisello seit langer Zeit seine Heimat nennt. Der renommierte Komponist, Dirigent, Hochschulprofessor und Composer in Residence 2025 feiert mit dem Tonkünstler-Orchester eine «Fiesta Española», ein spanisches Fest. Spanien gehört zu jenen Nationen, die über Jahrhunderte die Länder des amerikanischen Südens ausgebeutet haben und dort auch ihre Sprache, Religion und Kultur oft mit Gewalt hinterließen – der dunkle Teil einer historischen Realität, die freilich auch durch das Verschmelzen der Kulturen ganz eigene Blüten hervorbrachte. Und: Ganz ausmerzen ließ sich die Erinnerung an die eigene Geschichte der indigenen Bevölkerung gottlob nie. Und so taucht auch der mexikanische Komponist Silvestre Revueltas in seinem Orchesterstück «Sensemayá» tief ein in die Geschichte Mesoamerikas. Inspiriert hat ihn ein Gedicht des kubanischen Autors Nicolás Guillén – doch halt, nach Kuba kommen wir noch! Es geht in «Sensemayá» um ein Ritual, an dessen Ende eine gefährliche Schlange von einem Zauberer getötet wird: Diese Schlange hatte einer Prinzessin namens Lucero die Seele gestohlen. Und erst, als ein Zauberer das schreckliche Reptil tötet, kehrt die Seele in den Körper der Prinzessin zurück. All das bildet sich in der Musik ab, die an dem Sommerabend im Juli die im weitesten Sinne «spanische» Reise eröffnet. 

Im Herzen Spaniens schwelgt der Komponist Joaquín Rodrigo mit seinem «Concierto de Aranjuez». Die erste, vielleicht glücklichste Zeit ihrer jungen Ehe verbrachten Rodrigo und seine Frau Victoria gern in den Gärten des Schlosses Aranjuez, die Inspiration für das berühmteste Gitarrenkonzert der Musikgeschichte: Der spanische Gitarrist Pablo Sáinz-Villegas zählt heute zu den idealen Interpreten. Die Uraufführung von Fabián Panisellos vielschichtiger Klangstudie «Crossing Lines» erlaubt danach einen tiefen Blick in einen faszinierenden musikalischen Mikrokosmos. Ganz traditionell geht dieser Reisetag mit dem spanischen Grandseigneur unter den Komponisten zu Ende: Manuel de Falla. Er verwandelte spanische Folklore auf unnachahmliche Weise in herrliche Orchesterpracht. Die Handlung des Balletts «El sombrero de tres picos» (Der Dreispitz) führt in eine nicht näher bezeichnete andalusische Stadt, mit allerlei humorvoll gezeichneten Figuren, die in jedem Moment iberische Poesie verströmen.

Fabián Panisello
Fabián Panisello © Beatrice Schreiner

Reise in das Innere der Seele

Wissen Sie, dass sogar die heitersten, positivsten Menschen auch andere Seiten haben? Alle begleiten uns innere Dämonen, seien es ungeliebte Verhaltensweisen, seien es ausgeprägte Süchte: Niemand ist gefeit davor, dass sie von einem Besitz ergreifen. Solch einen inneren Dämon bezwang die Schauspielerin, Autorin, Performerin und Aktivistin Mollena Lee Williams-Haas. Der Weg von einem Ort der Welt zu einem anderen kann mit Mühen behaftet sein, doch kein Weg ist so steinig wie der aus einer selbstzerstörerischen Abhängigkeit. Williams-Haas ist es gelungen, ihre eigene Sucht zu bezwingen. Ihr Mann, der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas, komponierte als künstlerische Auseinandersetzung 2016 ein erstes Stück namens «Hyena» für Storyteller und Ensemble. Eine filmische Version davon steht am Beginn des Konzerttages am 18. Juli 2026. Diesmal führt die Reise an einen Ort, der näher nicht liegen könnte, und den manche doch so sehr scheuen: in die eigene Seele.

Anton Webern machte später in seinen feinziselierten, konzentrierten Kompositionen das Innerste zu Klang. Doch 1904 am Preglhof, dem Landsitz der Familie in Kärnten, breitete er in seinem Orchesteridyll «Im Sommerwind» eine große, üppige, melodiöse spätromantische Naturschwärmerei für großes Orchester aus. 

Von Kärnten führt der Weg zurück nach Spanien, nach Sevilla, um genau zu sein, wo der Gefangene Florestan von seiner Frau Leonore aus dem Gefängnis befreit wird. Ludwig van Beethoven verarbeitete die Geschichte um die ganz große Liebe und den unbändigen Freiheitsdrang in seiner einzigen Oper «Fidelio», die er mehrfach umarbeitete und für die er deshalb insgesamt vier Ouvertüren komponierte. Leonard Bernstein meinte über die Ouvertüre «Leonore III», dass hier «jeder in die Dunkelheit seines eigenen Ich hinabsteigen» könne. Diese Dunkelheit des eigenen Ich, die man im Idealfall wieder in Richtung Licht verlassen kann, ist Teil der beiden Uraufführungen an diesem Konzerttag: «Hyena II» und «Hyena III», beide von Georg Friedrich Haas im Auftrag von und für Grafenegg komponiert, werden im Auditorium bzw. im Rudolf Buchbinder Saal zum Leben erweckt. Und: Hier erlaubt nicht nur Mollena Lee Williams-Haas als eindrucksvolle Erzählerin einen Blick in ihre Gedankenwelt, sondern auch die jungen Musiker:innen des Grafenegg Academy Orchestra lassen sich bei dieser Reise in menschliche Abgründe und in menschliche Sternstunden auf musikalischem Wege von den großen Themen des Lebens berühren. Doch jetzt raus aus den weit verzweigten Winkeln der Seele, in die freie Luft der Karibik!

Georg Friedrich Haas & Mollena Lee Williams-Haas
Georg Friedrich Haas & Mollena Lee Williams-Haas © Lukas Beck

Mozart in Kuba

Und zwar fliegen wir mit Mozart nach Kuba! Halt, wie? Mozart in Kuba? Als Wunderkind reiste Mozart ja bekanntlich durch halb Europa, aber bis Kuba führten ihn seine frühen Tourneen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nun doch nicht. Dass wir Mozart heute überhaupt mit Kuba verbinden, ist vor allem Sarah Willis zu danken. Die Hornistin der Berliner Philharmoniker wurde anlässlich einer Konzertreise vor nunmehr einigen Jahren gefragt, ob sie auf Kuba nicht einen Meisterkurs für Waldhorn geben wolle. «Wirklich?», nahm sie die Anfrage einigermaßen perplex zur Kenntnis. Sie sagte zu – und entdeckte ein unglaublich reges Musikleben, das ihr so unmittelbar zu Herzen ging, dass sie sich intensiv zu interessieren begann für die Kultur des karibischen Inselstaates. Und: Mozarts Musik ist quicklebendig in Kuba! Ein Produkt dieser rasch entbrannten Liebe zu Kuba war das Projekt «Mozart y Mambo». Freilich begnügen sich die Sarahbanda mit Sarah Willis, die am 25. Juli 2026 den Wolkenturm zum Tanzen bringen, nicht damit, Mozart mit Salsa- und Mambo-Rhythmen zu garnieren. Sie tauchen auch tief ein in die originär kubanische Musik, mit Reißern wie «El Bodeguero» des kubanischen Flötisten, Arrangeurs und Komponisten Richard Egües (1923 – 2006), «Chan Chan» des, aus dem Film «Buena Vista Social Club» bekannten, berühmten kubanischen Musikers Compay Segundo (1907 – 2003) oder mit dem Welthit «El Manisero» des Pianisten, Komponisten und Dirigenten Moisés Simons (1889 – 1945). Edgar Olivero drehte Mozart ohne Scheu durch die Rumba- und Mambo-Mangel und vereinte so zwei Stile – und vor allem zwei Welten. 

Sarah Willis
Sarah Willis © Stefan Hoederath

Ab ins kühle Nass:

Vom karibischen Meer in den Wörthersee

Als ob man auf den kubanischen Stränden nicht herrlich baden könnte! Doch warum in die Ferne schweifen? Der Wörthersee lockte auch schon vor bald 150 Jahren einen gewissen Johannes Brahms zur Sommerfrische von Wien nach Kärnten. Und falls Musik auch hin und wieder über den Seelenzustand ihrer Schöpfer Auskunft gibt, so bezeugen die am Wörthersee konzipierten Werke von Brahms eine sonnige Phase im Leben des von privatem Eheglück übergangenen Komponisten. Sein Violinkonzert, das am 1. August 2026 die aus Spanien stammende María Dueñas als Solistin des European Union Youth Orchestra unter der Leitung von Elim Chan spielt, steckt voller Kraft und impulsiver Aufschwünge und klingt zutiefst lebensbejahend. Doch das Leben kann nicht nur aus Heiterkeit bestehen, wie die nächste Station der musikalischen Weltreise bezeugt. 

Eigentlich sollte es jetzt schnurstracks nach St. Petersburg gehen, doch Sergej Rachmaninow schrieb seine tiefmelancholische 2. Symphonie zum Großteil in Dresden. Vielleicht erklärt das die Musik ein wenig, die so himmlisch schön nach Heimweh und Weltschmerz klingt, die eine große, sensible Persönlichkeit verrät, die hinter diesem monumentalen Klangkosmos steckt. Es ist Musik zum Schwelgen, zum Träumen, zum Nachspüren einer Welt, die längst im Vergehen war, wie das zaristische Russland oder das Deutsche Reich Wilhelm II. Rachmaninow verließ seine Heimat 1917 im Zuge der Oktoberrevolution für immer. Hört man heute seine Werke, die zum überwiegenden Teil vor 1917 entstanden, glaubt man das spätere Heimweh, das ihn zeitlebens plagte, schon herauszuhören. 

Elim Chan
Elim Chan © SimonPauly

Musik rund um den Globus

Ja, Klänge kennen keine Landesgrenzen. Selbst Musik, die auf politischem Druck hin entstand oder missbraucht wurde, lebt ihr Leben im Weltreich der Töne, das den ganzen Erdball umspannt. Gewieften bösartigen Diktatoren gelang es stets nur scheinbar, ihnen unliebsame Musik und Musiker:innen aus der Geschichte zu tilgen. Zu jenen Spitzenensembles, die die Vielfalt der Musik in all ihren Facetten mit Genuss zelebrieren, zählen die Philharmonix. Der «Vienna Berlin Music Club», so der Beiname des siebenköpfigen Ensembles, kreieren ihre Musik genau für ihre ganz eigene Besetzung aus zwei Violinen, Viola, Cello, Kontrabass, Klarinette und Klavier. Die fünf Philharmoniker aus Wien und Berlin und ihre zwei Mitstreiter pflegen dabei die Klangästhetik und Musiziertraditionen ihrer Orchester selbstredend auch als Philharmonix. Doch während sie in ihren weltberühmten Orchestern an vorgegebene Programme gebunden sind, genießen sie die Offenheit ihres Ensembles. Die Musik, die sie spielen, reicht vom Volkslied bis zu großen Orchesterwerken – transkribiert, arrangiert, neu gedacht. 

Nach Ausflügen an den Broadway, nach Paris, Kuba, Spanien, Mexiko, Dresden, St. Petersburg, an den Wörthersee und in das Innere der Seele haben wir schlicht keine Ahnung, wohin uns die Philharmonix zum Finale der Sommerklänge entführen werden. Das ist und bleibt wie stets in ihren Programmen, die sich auch ganz spontan noch während der Konzerte verändern können, eine Überraschung, denn die Philharmonix lieben es, ihrer Spontaneität freien Lauf zu lassen. 

Musik kennt keine Grenzen, sie baut Brücken über Distanzen hinweg, die man mit Beton und Stahl nie überbrücken könnte, von Ihnen zu ihren Mitmenschen, von Nord nach Süd, von Ost nach West, von New York nach Tokio, von Sydney nach Grafenegg: Bon voyage!

Philharmonix
Philharmonix © Max Parovsky
    Yaron Herman
    Sommerklänge Grafenegg präsentiert Sommerklänge
    27/06/2026 Sa
    20.00 Uhr

    Summertime

    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich · Fabien Gabel · Yaron Herman

    HERRMANN / GERSHWIN / PORTER / YOUMANS / WEILL

    Grafenegg Wolkenturm Wolkenturm
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    84 | 72 | 61 | 49 | 43 | 35 | 22 | 15
    Wichtige Informationen
    Pablo Sáinz-Villegas
    Sommerklänge Grafenegg präsentiert Sommerklänge
    11/07/2026 Sa
    20.00 Uhr

    Fiesta Española

    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich · Fabián Panisello · Pablo Sáinz-Villegas 

    REVUELTAS / RODRIGO / PANISELLO / DE FALLA

    Grafenegg Wolkenturm Wolkenturm
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    84 | 72 | 61 | 49 | 43 | 35 | 22 | 15
    Wichtige Informationen
    Sarah Willis
    Sommerklänge Grafenegg präsentiert Sommerklänge
    25/07/2026 Sa
    20.00 Uhr

    Mozart y Mambo

    The Sarahbanda · Sarah Willis

    EGÜES / MOZART / OLIVERO / SEGUNDO / VALDÉS / GUERRA / CARRILLO / SIMONS

    Grafenegg Wolkenturm Wolkenturm
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    84 | 72 | 61 | 49 | 43 | 35 | 22 | 15
    Wichtige Informationen
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