Danke, Rudolf Buchbinder
Zwei Jahrzehnte voller unvergesslicher ErlebnisseVeröffentlicht: 08/09/2026
Danke für 20 grandiose Jahre!
In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Rudolf Buchbinder Grafenegg zu einem international beachteten Leuchtturm der Musik gemacht. Nach zwei Jahrzehnten an der Spitze des Festivals übergibt er nun seine Funktion als Künstlerischer Leiter.
Zum Abschluss des besonderen Jubiläumsjahres 2026 möchten wir Rudolf Buchbinder von Herzen danken. Mit seiner Vision, seinem unermüdlichen Engagement und seiner Leidenschaft für die Musik hat er Grafenegg zu einem Festival von internationalem Rang geformt und einen Ort geschaffen, an dem Musik auf höchstem Niveau erlebbar wird. Sein Wirken hat Generationen von Künstler:innen und Besucher:innen inspiriert und Grafenegg zu einem Ort für außergewöhnliche Begegnungen, unvergessliche Konzerterlebnisse und bleibende Erinnerungen gemacht.
Mit großer Dankbarkeit blicken wir auf das von Rudolf Buchbinder Geschaffene zurück und freuen uns, dass er die Zukunft des Grafenegg Festival als Präsident weiterhin begleiten wird.
«Nun ist es für mich Zeit für den nächsten bedeutsamen Schritt: Ich freue mich sehr, von nun an Präsident des Grafenegg Festival sein zu dürfen. Auf viele weitere besondere Momente hier in Grafenegg.»
«Mit tiefer Dankbarkeit blicke ich auf 20 Jahre in Grafenegg zurück. Was einst als Vision begann, ist zu einer einzigartigen Wirklichkeit geworden – ein gelebter Traum. Grafenegg ist zu einem Ort der Musik und der Begegnung gewachsen, an dem wir das Schöne miteinander teilen dürfen. Es ist ein Raum, der neue Impulse setzt, das Musikleben bereichert und uns allen Momente des Glücks schenkt. Mein Dank gilt allen, die daran mitgewirkt haben, diesen Traum zu verwirklichen – vor allem den großartigen Künstler:innen, die unsere Bühne zum Strahlen gebracht haben, und unserem wunderbaren Publikum, das mit Begeisterung und Treue diesen Weg begleitet hat. Ohne Sie alle wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Gemeinsam haben wir etwas geschaffen, das weit über den Augenblick hinausreicht und die Herzen vieler Menschen berührt hat – auch mein eigenes.»